19. Februar 2018

Geprüfte Sparvariante

Was ist eigentlich ein Biosimilar?

© Steppinstars/ pixabay.com
© Steppinstars/ pixabay.com

2006 kam das erste sogenannte Biosimilar auf den Markt. Mittlerweile sind in Deutschland 24 dieser Wirkstoffe, die den sogenannten Biologika nachgebaut sind, erhältlich. Ob Wachstumshormon, Insulin oder Wirkstoff für die Krebstherapie: Wirkung und Sicherheit der ­Biosimilars sind den jeweiligen Original-Biologika gleichwertig.

Viele Arzneimittel sind chemischen Ursprungs, und die Wirkstoffe werden im Labor hergestellt. Immer wichtiger werden inzwischen auch biotechnologisch hergestellte Arzneimittel, die sogenannten Biologika (Einzahl: Biologikum). Sie enthalten Wirkstoffe, die entweder einen biologischen Ursprung haben oder mit biotechnologischen Verfahren erzeugt werden. Meist handelt es sich um Eiweißstoffe aus Säugetierzellen oder Mikroorganismen wie gentechnisch veränderte Pilze oder Bakterien. Zu den natürlichen Quellen von Biologika zählen auch Blut oder Blutplasma. Pflanzliche Prä­­parate hingegen sind keine Biologika.

Mehr dazu im aktuellen Heft


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  • Buchtipp:

    Allen zivilisatorischen Errungenschaften zum Trotz sind Infektionskrankheiten weltweit immer noch ein Thema.

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    Mit steigenden Temperaturen werden die Zecken wieder aktiv und die Warnungen vor FSME nehmen zu.

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Ausgabe 2018/04




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